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Bereit für den Winter?

Morgens um fünf nach vier klingelt mein Wecker und ich bin der Weckdienst für meinen weltallerbesten GöGa der morgen um dreiviertel sechs im Zug sitzen muss. Nachdem ich meinen Kaffeekochdienst beendet habe schlüpfe ich nochmals ins Bett bis mich die morgendlichen Sonnenstrahlen in der Nase kitzeln.

Mein Lauf führt mich heute rund um den Nymphenburger Schlosspark und die Wege sind schon für den Winter vorbereitet indem die Wegmarkierungen schon für den Schneeräumdienst in der Erde stecken.
Ich selber genieße die herbstlichen Sonnenstrahlen, den Lauf, die Umgebung. Das laufen geht gerade leicht von den Füßen und macht selbst am morgen mittlerweile Spaß. Der Winter kann gerne noch ein bisschen warten.

1:06:23 - run
8.84 km. Die Auswertung sagt I1, das Schnauf-O-Meter GA1/2

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.