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Auswildern...

...oder Parkhopping.
Start war der Hofgarten, dieser war rappevoll mit den Boule-Spielern. Selbst
im Sommer sind nicht so viele von diesen dort anzutreffen. Weiter ging es mit
einem Teilstück des Stadtlaufes. In und nach der Unterführung vom Hofgarten in
den Englischen Teil staute es sich wie beim Stadtlauf. So viele Leute das ich
gezwungen war Teilstücke zu gehen (Was steht da auch ein Depp mit einem
Figurenvariete am engsten Wegesstück zwischen dem Teehaus und der Reiterwiese).
Weiter ging es Richtung Chinesischem Turm und das nächste Ababsurdum war ein
Teil meiner Strecke. Die Buden für den Weihnachtsmarkt stehen schon und sind mit
grünem Reisig geschmückt und um den Chinesen-Turm hocken die Leut in T-Shirt,
Lederhosen oder Dirndl und süffeln ihre Maß und machen Brotzeit bei 19°. Gut
raus aus dem Getümmel und bis zum Aumeister das Teilstück der "grünen Hölle" des
M-Marathons ind gegenläufiger Richtung entlang. Wieder kehrt um am Ausgang
Richtung Milbersthofen wieder den nächsten Park anzuvisieren. Das Studio von
Herrn SHS links liegen lassen und ein Teil von Parkstadt Schwabing beläufelt bis
frau zum Petuelpark kam. Diesen durchquert, kurz zu Herrn SHS Balkon weitläufig
und von der ferne gelinst *g* und den nächsten Park anvisiert. Eine große
Schleife durch den Luitpoldpark gedreht um dann in den Oly-Park weiter zu
reisen. Da hieß es dann so langsam die Richtung Heimat aufzunehmen, obwohl
gezwickt hat es schon ein bischen die 21km über den Schloßpark dann voll zu
machen. Nein frau ist ein Tiger mit Vernunft und läuft über die Rotbuche und Gut
Nederling nach Hause.
Auch gut so. So sind zumindest 17,5km in @7'30'' bis
7'50'' zusammengekommen. Ein schöner langer Lauf wie er im Buche steht. Und was
kommt dann raus wenn frau mal trainiert .
Die HM-Distanz
ist schon mal locker drinnen, jetzt muss die Schnelligkeit und Tempohärte dran
glauben .

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.