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Samstagsübung


Die größte Übung am Samstag ist für mich der Einkauf im Großmarkt. Die Schlangen an den Kassen nehmen Ausmaße an wie vor den Dixies bei einem Marathon. Geduld ist eine meiner größte (Un)-Tugend und ich bin froh mit meiner Essenbeute den Massen im Konsumtempel für Kioskbesitzer und Kleinhändler entfliehen zu können.

Das anschließende Indoor und Outdoor Training ist ein wahre Freude und Lust an Einsamkeit.

0:30:25 - bike/rolle
10.83 km; DHF: 112 (GA1), DRPM: 90,9. So langsam bekomme ich rpm und bpm in Einklang

0:44:02 - run
5.92 km; DHF 131 (GA1 - 74%). Auch hier tut sich langsam was.

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.