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Auf die Spitze getrieben



Tag zwei an dem ich in 90 Minuten es wieder sechsmal auf die Spitze treiben soll, nur der Ferkelwauwau weigert sich heftig. 
Am Morgen beim Semmeln holen ist es kalt, feucht, windig und matschig. Die Motivation mich nach draußen zu begeben ist gering, auf dem Sofa ist es warm und kuschelig und ich bin schon fast bereit dem Jammern des Schweinehunds nach zu geben. Mit einem kleinen Trick überliste ich ihn in dem ich dem Lumpi mit der Steckdosennase vorgaukle es geht nur eine halbe Stunde ganz locker nach draußen.


Es wird ein Slalomlauf zwischen Hunden, Kinderwägen und allem was es bei dem doch noch aufkommenden Sonnenschein raus treibt. Bei Schneematsch und aufgeweichtem, rutschigem Boden versuche ich heute die I2 Intervalle zu laufen. Bis auf einmal blieb es beim Versuch. 

1:18:49 - run
10.25 km

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

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Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

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