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Auf in das dritte Jahr mit dem Coach




Bis ich mich entschloss nach all den "Selbstversuchen" mich in die Hände eines versierten Trainer zu begeben. Gesund und motiviert, wollte ich endlich in Ziel kommen. Die Erfahrung lehrte mich das vorgegebene Pläne oder auch von einem Computer generierte Pläne für mein Training nicht funktionieren.

So absolvierte ich für mich 2012 nach langer Auszeit mein persönlich definiertes Aufbaujahr, 2013 mein Grundlagenjahr. Die letzten zwei Jahre haben mir gezeigt das eine gezielte Vorbeitung einem viel an Stress und Junkmiles erspart. Ach wenn ich das schon 2006 bei meiner ersten Marathonvorbeitung gewusst hätte, ich hätte Job, Weiterbildung und Training in Einklang bekommen und wäre sicherlich nicht mit 5:10:00 in München spazieren gegangen.

Ich benötige für meine Job- und Lebenssituation auf mich geschmiedete Trainingspläne und die habe ich jetzt in meinem dritten Jahr mit Carsten Hahn.
Keine Junkmiles, keine Verletzung, keine Unlust und Übermüdung haben sich die letzten Jahren mit ihm in der Zusammenarbeit eingeschlichen.

Das alles funktioniert nur mit einer offenen und ehrlichen Kommunikation, welche ich aber als Grundbasis im begleitendem Training sehe. Egal ob sich das sportliche Engagement im Freizeit- oder leistungsorientiertem Bereich bewegt.

So geht es weiter, motiviert und mit viel Lust und Laune, auf den "langen Weg nach Roth". Ich bin mir sicher das dieser gesund und erfolgreich ins Ziel führt, denn ich habe jemanden der mich an die Hand nimmt. 

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.