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Ein Lauf in die Zukunft





Am Montag in der früh lag der neue Trainingszettel im Postfach, am Montag gegen Abend schneite erneute Post von der Fitnessregierung in mein elektronisches Sackerl. Entweder habe ich zu wenig gemacht, oder ich kann noch mehr. So sind die Weihnachtsferien um einen Tag kürzer.

So ganz hat sich der Plan noch nicht in meinem Kopf festgesetzt, im rechten Augenwinkel las ich was von laufen, etwas länger. So schnüre ich meine Schuhe und laufe in den Sonnenuntergang. Zu Hause angekommen stelle ich fest das ich mich schon am 30.12. befinde, zumindest was die Einheit betrifft. Da hätte ich schön gemütlich GA1 laufen sollen und für gestern waren eingestreute 1 Minuten Intervalle vorgesehen. 

Dafür war es ein schöner Lauf in der untergehenden Frühlingssonne.

1:43:52 - run
13 km - GA1

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Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

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