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Gegen die Amnesie

Wenn mir mal die Ideen ausgehen kann ich mich ja im 


versuchen.

Dafür war mir mein Großzehen Thermometer wohlgesonnen und ich schlüpfte ins warme Wasser. Mindestens 20° C unterschied zwischen dem See und dem Becken im Studio lassen mich wie Superman durch das Wasser gleiten. Dafür war aber noch mein Gehirn eingefroren und gegen die Amnesie im Wasser half nur den Wasserzettel zu notieren anstatt diesen in den Kopf zu hämmern.




1:01:17 - swim
2600 Meter - GA1

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

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Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.