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Plan vs. Plan


Ich hab mir für Heilbronn so einen kleinen Plan gemacht. Entspannt nach 1,9 km aus dem Wasser steigen, gemütlich mit dem Rad durch die Weinberge gondeln und beim Halbmarathon nicht ins wandern kommen. Das alles dürfte reichen um im Ziel dem Moderator davonzusprinten und den goldenen Blumentopf in Empfang zu nehmen. Ich habe ja für das ganze Programm gezahlt.
Doch der Trainingsplan sieht wohl etwas anderes für mich vor, es wird schneller und intensiver in den nächsten Wochen und ich werde heute mit Temposteigerungen und max. Intervallen durch das Wasser geschickt. Die letzten 100 Meter schenke ich mir, denn mir wird es zu voll auf der Bahn mit all den prall gefüllten Meshsäcken der Triathleten die mit ihrem Spielzeug im Wasser anrücken. 

0:36:31 - swim
1875 Meter 

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

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Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.