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Flausen im Kopf

Raus mit euch ihr Flausen aus meinem Kopf, aber beim gewichteln kann man so schön vor sich her spinnen.  Ich ertappe mich wie ich in den Qualizeiten für die DMSM stöbere. Die selbstgestoppten 48'' auf 50 Meter ohne Rollwende lassen mich leichtsinnig werden, gerade da ich ja seit ewig auf der "Langstrecke" unterwegs bin. Sind 43'' drin? STOP.STOP.STOP für Spinnereien hab ich erst Zeit in 5 Wochen. 1:20:00 - kraft

Killer

So was nennt man dann wohl Qualitätseinheit nach 10*50 Meter max. Japsend nach Luft hänge ich am Beckenrand und ein anderer Schwimmer auf der Bahn meinte nur "ist anstrengend, oder?" Die 1500 GA1 im Anschluss waren dagegen reine Erholung. 1:10:10 - swim 2950 Meter

Brick im barometrischem Sumpf

Die Wettervorhersage ist heute besonders rosig. Kurz vor dem zu Bett gehen noch einmal ein Blick auf die Wetter-App. Ab 13 Uhr starke Gewitterwarnung. Ok los das bekomm ich noch hin. Doch kaum das ich unterwegs bin häufen sich die Wolken schon zu Gewittertürmen auf. Der Blick in Dachauer Hinterland wird dunkel, in Richtung Oly-Turm hell. Ein kurzer Stopp und wieder ein Blick auf die Wetter-App. Mhhhh ich trau dem Braten nicht so obwohl ich schon oft erlebt habe das der liebe Wind das Wetter davon geblasen hat. Na lieber zwei Stunden fahren als gar nicht. Zu Hause angekommen geht es sofort in die Laufschuhe und von Tempogefühl mal gar keine Spur. Entweder zu schnell, dann motzen die Waden und machen dicht oder zu langsam. Es sind nur die Waden die motzen, das wundert mich eigentlich. Früher bin ich wesentlich mehr rumgeeiert. Erst auf dem nach Hausewig haben die Beine kapiert was sie zu tun haben. Ach und übrigens..die Gewitterwarnung hat sich von stark auf mittel geändert und d...

Noch nicht den Stecker gezogen

Ich bin zwar nicht aus den Latschen gekippt aber das Krafttraining heute war selten so anstrengend. Die 17h Training von letzter Woche stecken gewaltig in den Knochen. Doch der König der Erholung hat noch nicht den Stecker gezogen, somit noch nicht am Rand der Selbstzerstörung.  1:30:00 - Kraft

swim the line

Was bin ich heute froh das ich heute nur dem Strich auf dem Beckenboden folgen muss. Der aktuelle Block ist doch schon fordernd und ich doch schon etwas platt. Da war der heutige Wasserzettel recht erholsam. Die nächsten zwei Tage werden, trotz der Ermüdung, schon noch drin sein ohne das ich aus den Laufschuhen kippe oder vom Rad falle. 0:51:25 - swim 2150 Meter - GA1

Nur vom Inhalt des Kühlschranks geträumt

Die Erdbeerjünger pilgern auf die Felder, die Sonnenanbeter zu den Seen. Die Sattelquatschen meinen das sie unsterblich im Straßenverkehr sind. Es ist Sommer in der Stadt.  Und ich? Schon nach 45 Minuten träume ich von meinem Couscous-Salat der im Kühlschrank auf mich wartet, wie der Esel von der gelben Rübe. Nach 2 Stunde habe ich schon das zweite Gel gefuttert und der Wind wartet auf mich. Die neue Kollektion an Radklamotten ist komplett in der Wäsche und die "alte" Hose ärgert mich,, es wird nach 3 Stunden wirklich unbequem. Komisch bis vor kurzem war sie noch eine der Favoriten. Nach 3:30:00 stecke ich meine letzte von VIER Flaschen um, die Sonne brennt auf den Asphalt und mir auf den Pelz. Ich bin froh das ich nach Hause fahren kann, denn die Einheit von gestern war fordernder als gedacht.  So wird GA1 zur Arbeit. 3:58:47 - bike 85,29 km - GA1

Ein Fasan Namens Usain

Nach dem ich fast zu Ende mit meiner Runde bin parkt der Drahtesel kurz am Draht mit Esel. Zuvor hatte ich mit einem Fasan einen 100 Meter Sprint. 3:57:58 - bike 91,4 km - GA2/GA1/I1

Reine Beinarbeit

Ei n Quicky auf dem Rad. Nachdem auf dem Zettel Intervalle standen geht es raus auf die Regattastrecke. Da muss ich nur auf Lumpis, Läufer, Radler, Skater aber nicht auf Autofahrer Rücksicht nehmen. Was im Winter auf der Rolle doch leicht umzusetzen ist, zeigt sich in der freien Wildbahn doch etwas anspruchsvoller. Die Rolle erhöht und senkt je nach Programmierung den Widerstand, einzig alleine die eingespielte Einheit auf der Uhr erinnert mich daran ob ich in den geforderten Bereichen bin oder nicht. Der Rest ist reine Beinarbeit. 1:44:49 - bike 37,3 km

Mit kleinen schnellen Schritten voran

Am Vormittag geht es für eine Stunde in die Eisenbude, etwas Vorermüdung für die Muskulatur schaffen. Zu Hause angekommen gibt es anstatt ein Gel eine kleine Lewakässemmel, da ist auch alles drin was so ein bayrisches Mädel braucht  Die Verdauungspause wird dazu genutzt um die heutige Einheit in den Gremlin zu programmieren und los geht es.  Respekt hatte ich dann doch schon etwas davor, aber die Schwellenläufe gehen leichter als gedacht. Das überlisten der Beine, beim einlaufen mit kleinen schnellen Schritten, hat  geholfen. Ebenso nach dem letzten Feldtest nach Pace, anstatt nach Herzfrequenz, zu laufen. Ich schlapfe sonst immer mit einer zu niedrigen Frequenz über die Feder und träume zu viel vor mich hin. 1:00:00 - kraft 1:51:16 - run 14,3 km - GA2