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Brick im barometrischem Sumpf



Die Wettervorhersage ist heute besonders rosig. Kurz vor dem zu Bett gehen noch einmal ein Blick auf die Wetter-App. Ab 13 Uhr starke Gewitterwarnung. Ok los das bekomm ich noch hin. Doch kaum das ich unterwegs bin häufen sich die Wolken schon zu Gewittertürmen auf. Der Blick in Dachauer Hinterland wird dunkel, in Richtung Oly-Turm hell. Ein kurzer Stopp und wieder ein Blick auf die Wetter-App. Mhhhh ich trau dem Braten nicht so obwohl ich schon oft erlebt habe das der liebe Wind das Wetter davon geblasen hat. Na lieber zwei Stunden fahren als gar nicht. Zu Hause angekommen geht es sofort in die Laufschuhe und von Tempogefühl mal gar keine Spur. Entweder zu schnell, dann motzen die Waden und machen dicht oder zu langsam. Es sind nur die Waden die motzen, das wundert mich eigentlich. Früher bin ich wesentlich mehr rumgeeiert. Erst auf dem nach Hausewig haben die Beine kapiert was sie zu tun haben.
Ach und übrigens..die Gewitterwarnung hat sich von stark auf mittel geändert und der Zeitraum nach hinten verschoben. Ich beiß mir in den Ars.....wenn das Donnerwetter so wie gestern an uns vorbei zieht. Den Besuchern von RockaVaria sei es gegönnt.

Koppeltraining
1:58:41 - bike
44 km - GA2
0:37:14 - run
4,15 km - GA1

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

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Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.