Direkt zum Hauptbereich

Bei schön kann jeder...

oder das Ende vom Trainingslager@Home und für diese Woche die Beine hoch.

Der Frühling wurde erzwungen und wenn nicht sich in die warme Klamotte gezwungen, zumindest noch beim Start. Das Wetter wurde besser, die Sonne fing das scheinen an und es lies sich sogar auf dem Rad in Kurz/Kurz fahren. Zum Ende hin hieß es wieder Nehmerqualitäten an den Tag legen, aber auch die Wettkampfkonfiguration wollte getestet werden. Bei gefühlten 2°C und heftigem Wind, in kurzen Hosen ein Koppeltraining, fordert mehr die mentalen als die körperlichen Fähigkeiten.

Geplant waren 23 Einheiten in 17 Tagen mit einem Pausentag. So ganz one2one ließ sich das dann doch alles   nicht umsetzten. Ein heftiger Regentag zwang mich auf die Rolle (kaum abgestiegen schien die Sonne). Einmal streikte mein Wohlbefinden mit Kopf, Magen und Kreislauf und ließ dadurch eine Laufeinheit auf dem Zettel und mich auf dem Sofa liegen. Das andere mal machte mir ein Loch im Pneu einen Strich durch die Rechnung.

  • 3:01:45 - swim; 8.2000 km
  • 25:27:10 - bike; 552.88 km
  • 8:33:15 - run; 68.42 km
sind in diesen 17 Tagen zusammengekommen. Kein einziges mal hab ich mich dabei körperlich erschöpft gefühlt und selbst zwei Einheiten an vielen Tagen haben nicht geschreckt. 

Tres bien - das hat sich mal von der Formentwicklung gelohnt, und mit der kleinen Reduktion war es auf den Punkt genau - bin sehr zufrieden!
Das kam als Auswertung von der Fitnessregierung und ich bin es auch, genauso fühlt es sich auch an. Training kann schon schön sein wenn es nicht ständig durch den Job unterbrochen würde. In dem Sinne bis zum nächsten mal im Juni/Juli beim "planschen, strampeln und hatschen zu Hause", aber jetzt wird erstmal losgelegt.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.