Der Anruf von meiner Tochter ob ich mit zum schwimmen gehen komme kam mir ganz gelegen. Die Haxn sind so dicht, ich habe es wohl beim Krafttraining beim stecken der Gewichte etwas übertrieben, aber es fiel so leicht. Leicht dafür heute nicht, vor lauter Muskelkater, die Beine über das Rad zu bekommen. Somit eine Stunde schwimmen mit den Enkelzwergen zwischen der hin und her Fahrt. Es war heute eher eine Orientierungsfahrt, das Stadttadeln ist einfach nix für mich.
Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen. Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern.
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