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Wir sind nicht alleine in unserer Radwelt


Ja der Mittwoch, der Mittwoch stand im Zeichen des laufen. Geht irgendwie aber ist mühsam. Ich muss mir etwas einfallen lassen mit den Schuhen im Job, die Haxn stehen unter Hochspannung.
Donnerstag in der früh mit den Ölfis los und der liebe Busfahrer fährt so nett an das es in meinem Kreuz kracht, liebe Grüße vom Kreuzbein. 
Am Freitag steht mal wieder Eisenzeit auf dem Trainingszettel. Ich bin ganz froh im Studio zu sein mit einer Klimaanlage. Draußen herrscht Dschungelfeeling.
Ja und heute, ja heute war ich dann mal richtig angefressen. Ich wollte mich auf den Weg zum Koppeltraining machen und stehe an der Regatta vor einem verschlossenem Tor.

Vielen Dank an all die Honks die mal keine Rücksicht nehmen und somit der Rest mit dem Ofenrohr ins Gebirge schauen kann. Angefressen fahre ich wieder nach Hause. Jetzt darf ich mir mal ein neues Revier suchen an dem ich das Rad zum laufen stehen lassen kann (wird eher schwer) und keine Materialsammler unterwegs sind.

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.