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Du traust dich...ja

und trat in die Pedale an der Ruderregattastrecke und leistete mir einen Sprint mit einem blauen Rennrad mit Reiter obenauf. Wenn ich nicht zwei Runden zuvor den Schreck meines Tages gezogen hätte, dann...ja dann hätte ich weiter durchgezogen und den Herren weiter hochschalten lassen um mir bis zum Bootshaus zu folgen. So stieg ich lieber zu meiner Sicherheit aus.
Eine Schrecksekunde reicht die einem wie eine Stunde vorkommt und man sich in Zeitlupe überlegt sich in das Grad am Rand zu schmeißen weil aus den Clickern rauskommen und bremsen zeitlich nicht mehr möglich sind.

Alles nochmals gut gegangen zum Abschluss einer sportlichen Woche. 20km aufgeteilt auf dreimal laufen, 1,9km schwimmen, einmal Krafttraining. 40km Rennrad aufgeteilt in 20km ratschen und 20km als Intervalle. 

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.