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WLS die zweite und mach dich lang...

Der zweite Teil des Laufwinters stand auf dem Plan und ich ging ins Wasser. Da stimmt doch etwas nicht, oder? Doch alles im Lot.
Vor dem Start einsammeln eines "Foris" um einen guten Lauf zu wünschen und im Ziel auf ihn zu warten. In der Zwischenzeit war Zeit ein paar Bahnen zu ziehen. Ab 1000 Meter setzte mal wieder mein Hirn aus vor lauter innerem Summen meines neuen Mantras "mach dich lang". Nach 45 Minuten und geschätzten 1500 Meter wieder raus aus dem Wasser und ab zum Zielbereich der 15 Kilometer der Winterlaufserie.
Nach 1:06:56 Stefan im Ziel abgefangen und noch auf einen Ratsch im Oly-Bad gewesen. Noch nach einem weiterem Läufer ausschau gehalten, aber leider nicht erspechtet.

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.