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Drinnen ist nicht draußen

Auch wenn ich das Fenster ganz weit aufreiße um das draußen nach drinnen zu lassen ist die heutige Frustgrenze ganz unten angesetzt.
Ein "Abflug" von der Rolle schon beim einfahren läßt mich grummeln und mummeln und beinahe die heutige Einheit im Eck liegen, so wie ich kurzfristig auf dem Boden lag. Wie das passieren konnte? Keine Ahnung, aber wohl durch den Radwechsel auf der Rolle.
Die HF ist der heute Begrenzungsfaktor und die Trittfrequenz die forternte. Beides in Einklang zu bringen eine wahre Kunst und die mühsam erstrampelten Kilometer sind beiläufig. 10 Minuten vor dem Plan gebe ich  auf und hake den heutigen Tag ab.

1:04:00 - bike/rolle
19.63 km; DHF: 113 (64% - GA1)

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.