Direkt zum Hauptbereich

Eine schnelle Nummer


Der Wetterbericht zeigt mir zwischen Feierabend und angekündigtem Regen mit Gewitter ein Zeitfenster von 1,5 Stunden an. Im offenem Feld und in weiter Flur will ich nicht in ein Gewitter geraten und tausche das geplante Koppeltraining gegen den morgigen Quicky. 
Der Nord-Ost-Wind, der die Regen und Gewitterwolken vor sich hertreibt, tanz wie ein wilder Derwisch um meine Nase und treibt mir, trotz Brille auf dieser, so die Tränen in die Augen das ich beinahe mit jedem Zwinkern meine Kontaktlinsen verliere.

Glück und Pech in beidem. Glück denn der Wind vertreibt das Unwetter, Pech denn er vergeigt mir mein persönliches Einzelzeitfahren im Training. Trotzdem freue ich mich denn das Ortschild von Dachau begrüßt mich mit "Sie fahren gerade 34 km/h die Stunde". Letztes Jahr bin ich bei so einer Einheit genau an dieser Stelle eingebrochen und vom Rad abgestiegen.

Ohne dem launigem Wegbegleiter, an windgeschützen Stellen geht es doch, gibt mir der Split, ohne Stadt rein/raus, Hoffnung unter den heutigen Bedingungen.

Das Trainingslager zeigt Wirkung. Die Wasserzeiten passen, das Pedalieren wird endlich und laufen bekomm ich auch noch hin.


1:22:30 - bike

32.94 km; GA2/I1 incl. 3x2' ANT

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.