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So eigentlich ist es ja genau mein Laufwetter. Es fliegen keine Pollen rum die mich nach Luft schnappen lassen, es ist schön abgekühlt, die Wege sind nicht mehr staubig.
Eigentlich, denn kaum das ich los will/kann fängt es an sich wunderbar einzuregnen und da kommt das Wetterweich in mir vor.
So wird aus dem eigentlich nichts, schmeiße den Rettungsanker und flüchte mich ins Studio auf das Laufband. Nach HF rennen das macht mich nicht flinker. So stelle ich mir mein GA1 ein und trabe knappe 40 Minuten vor mich her die immer wieder mit 1 Minütigen Tempostückchen a @6:00 unterbrochen werden. Was so etwas Regen und eine Klimaanlage ausmacht die einem die Lindenblüten und Co. vom Hals halten.

0:39:00 - run
5,07 km - GA1

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

Kraftfüße

Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.