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Mit einem....


Laufen in Lauf war gelaufen. Dank einer tollen Nacht im Hotel. Ich kann nicht schlafen, drehe mich von einer Seite zur nächsten. Einen Fleck zu finden an dem ich schmerzfrei liegen kann scheint mir unmöglich. 
Früh um 04:38 breche ich das Lager ab, schnappe mir die Tasche und setzte mich ins Auto. Auf dem Weg nach Hause um 05:30 hat selbst die Raststätte in Gerding noch keinen Kaffee für mich. Um 06:00 bekomme ich Kopfschmerzen und ein leichtes ziehen im Hals, nein ich werde mich doch nicht auf dem Schießstand erkältet haben. Um 06:30 bin ich beim Bäcker und bekomme warme Semmeln. Zu Hause um kurz vor 07:00 ist endlich ein Kaffee in Reichweite für mich und falle in mein Bett. 
Gegen 12:00 wache ich wieder auf und fühle mich wie durch den Fleischwolf gedreht. Um 16:30 ziehe ich meine Laufschuhe wieder aus und freue mich unterwegs im Laub gewesen zu sein, der Ferkelwauwau hatte keine Chance.


0:56:23 - run
7,23 km - GA1

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

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Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.