A. und ich schaffen es endlich mal wieder gemeinsam ins Wasser zu gehen doch Neptun hat wohl was dagegen. Nach 20 Minuten schüttel ich mir erstmal das Wasser aus den Ohren und sehe mich verdutzt um. Komische Musik die da im Hintergrund läuft ist mein erster Gedanke, der zweite Mist. Des laute heulen ist der Feueralarm, also raus aus dem Wasser. Es stellt sich zwar nach kurzer Zeit heraus das dies ein Fehlalarm war, aber danach fehlte es mir an der Laune nochmals in Wasser zu gehen. Mir war einfach zu kalt und ich nahm mit der warmen Wellnessdusche vorlieb. Ein zweiter Versuch ein Becken ohne Sirenengeheul zu finden scheiterte. Auf dem Sofa unter der Schmusdecke war es einfach zu kuschelig und warm.
Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen. Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen