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what a day for a daydream

Morgens um sechs ruft mich der Wecker das erste mal, nur ich schaffe es nicht mich aufzuraffen da ich gefühlt endlich eingeschlafen bin. Die Nacht war kurz, aber nicht durch mein verschulden. Die Nacht war einfach nicht schlafbar wegen zu warm und zu vielen Sommer-Grill-Feiern. So genehmige ich mir noch eine Stunde, obwohl ich doch wegen der vorausgesagten Temperaturen schon unterwegs sein wollte.
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Auf meinem Weg in die Dachauer "Dolomiten" komme ich um 8:30 Uhr am Langwieder See vorbei und dort stehen schon die 4rädrigen Blechbüchsen in langen Schlangen am Parklplatz bis zur Autobahnausfahrt an. Schön wenn man mit Schwung links am Stau überholen kann und im Grundlagenbereich bleibt.
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Im Gehügel vor der Stadt fahre ich brav sitzend und stehend auf und ab bis die Luft über den Feldern nach Ozon riecht und ich in der prallen Sonne fahre. Ende der Belastung und zurück in die Ebene und teils schattigen Strecken. An einer Tankstelle wird Wasser nachgefüllt und weiter geht es. Ab und an fang ich mir einen Rennradler auf der Strecke und leiste mir mit ihnen ein kurzes Rennen, denn in den anaeroben Bereich sollte ich auch - schaffte es nur so ganz nicht.
Wie ich die Einheit bei den Temperaturen 1:1 umsetzten konnte ist mir selbst ein Rätsel, aber es hat funktioniert. Tja, das war's und jetzt heist es eine Woche fast die Füße hochlegen. Was stell ich nur mit so viel Zeit an.

3:55:12 - bike
86.28 km DHF: 109 (GA1); Max. HF: 143 (I2

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Schockstarre???

Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

Langstreckentauchen, Purzelbaum vorwärts und rückwärts, Torwart und Stürmer, spielerisches Technik Training für Zwerge und Badewannenrennen im Schwimmbad. Dazwischen noch das eigene Training gepackt. 3,5 Stunden mit den Wasserflöhen im Wasser.  1:10:00 - Swim 3300 Meter

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Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.