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Wasserzettel in der S-Bahn pauken...

damit ich heute im Studio, in der H²O-Abteilung, auch abrufen kann was auf diesem steht. Endlich ist die Einheit länger und intensiver und ich frage mich ob ich bei der Zeitvorgabe auch die geforderte Menge an Kacheln zählen kann. Um mich bei den Blöcken nicht zu verzählen hab ich mir mal wieder Eselsbrücken des Bahnen sammeln gebaut um keinen Murks zu veranstalten. 400 + 3x6 + 3x6 + 3x6 +100 + 6x150 + 100 = 2700 oder Mathematik eines Schwimmers.
Nach einschwimmen, 3 Intervallblöcken, kurzes Erholungsschwimmen und 900 Metern unterbrochen von Arme, Beine (hab ich eigentlich schon mal erwähnt das ich die Kombi Brett und Beine so gar nicht mag) , ganze Lage komme ich nach 62 Minuten und 2700 Metern zum Ende. Das Timing war perfekt, denn kaum das ich zum duschen gehen will rollt die Wassergymnastik-Brigade in voller Kampfstärke an. Ich sollte im Studio doch ab und an auf den Kursplan sehen.
Zu Hause realisiere ich erst das es seit langem die schnellste Wasserzeit war, trotz Technikblock, die ich den letzten zwei Jahren geschwommen bin.

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Da hilft jetzt nicht das große jammern, sondern das beste daraus zu machen.  Und wenn es nicht klappen sollte habe ich viel von der Vorbereitung mitgenommen und erfahren dürfen und freue mich trotzdem so weit gekommen zu sein. Es ist keine Selbstverständlichkeit unter den Voraussetzungen bei meinem linken Knie. In Schockstarre zu verfallen ist nicht meins, so ging es für heute 3*500 a 11:00 ins Wasser. Für locker ganz annehmbar um dann noch 45 Minuten Aquajogging dranzuhängen. Bewegungstherapie halt. Bewegung tut gut, sorgt für Produktion der Gelenkschmiere und Nahrung für den Restbestand an Knorpel. Impact macht aber Aua, daher ist bis zum Thermometer, das meint die Autokorrektur, Termin beim Handwerker der Plan erstmal auf Eis, ist eh grad Ruhepause. Ach gestern gab es mal passiven Sport in Ingolstadt. Erste Frau anfeuern. 

Wasserflöhe

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Hält zwar nicht die Klappe, das ISG, ist aber schon ruhiger. Die Thai-Boxing-Salbe wirkt.  So geht es mit einem leicht abgeändertem Plan weiter, die Lauffüße dürfen sich noch einen Tag erholen. Dafür müssen die Kraftfüße für eine Stunde beugen und stemmen.